Ich habe einen Bügelperlen-Generator gebaut: vom Porträt zur wirklich legbaren Vorlage
Ich habe gerade PDQUEEN veröffentlicht. Das Web-Tool pixeliert ein Bild nicht nur, sondern macht daraus eine bearbeitbare und druckbare Vorlage, nach der man echte Bügelperlen legen kann.
Warum Pixeln allein nicht genügt
Beim echten Basteln gibt es physische Grenzen. Das Raster muss zu einer Steckplatte passen, Farben müssen verfügbaren Perlen entsprechen, wichtige Gesichtszüge dürfen nicht in Einzelpunkten verschwinden und das Ergebnis braucht Koordinaten und Mengen.
Originalfoto oder KI-Chibi-Porträt
Illustrationen, Logos, Haustiere und Landschaften mit klaren Formen können direkt den Foto-zu-Bügelperlen-Konverter nutzen. Er bewahrt Aufbau und Hauptfarben; die normale Verarbeitung läuft lokal.
Bei Porträts mit komplexen Hintergründen zeichnet der KI-Porträtmodus die Person zuerst als klare Chibi-Figur neu und erzeugt daraus die Perlenvorlage.
Jede Zelle bleibt bearbeitbar
Nach der Erzeugung lassen sich Augen, Mund, Glanzlichter und Kanten mit Malen, Radieren, Füllen und Farbe ersetzen korrigieren. Die Mengen werden dabei sofort aktualisiert.
Vom digitalen Bild zur Handarbeit
PNG-, SVG-, CSV- und PDF-Exporte begleiten das Sortieren, Legen und Bügeln. Die Anleitung vom Foto zur Perlenvorlage erklärt den gesamten Ablauf.
Dies ist die erste öffentliche Version. Farben, Konturen und Export werden anhand echter Bastelergebnisse weiter verbessert.